| Bankkoordinaten | Raiffeisenkasse Wipptal, Filiale Sterzing,
IBAN: IT 92 A 08182 59110 000300315001
SWIFT_BIC: RZ SB IT 21054 |
| Bevölkerung lt. Vokszählungen |
- Jahr 1971 - 2.550 Einwohner
- Jahr 1981 - 2.443 Einwohner
- Jahr 1991 - 2.242 Einwohner
- Jahr 2001 - 2.073 Einwohner
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| Bürgermeister | GRÖBNER Ludwig 1952 - 1956
GRÖBNER August 1956 - 1965
EGARTNER Emil 1965 - 1977
PLANK Alfred 1977 - 1995
EGARTNER Christian 1995 - 2009
KOMPATSCHER Dr. Franz seit 2009
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| Einwohner | 2.118 (Stand 31.12.2009) |
| Fläche / Dauersiedlungsraum | 114,3 / 6,1 km² |
| Fraktionen | Brenner, Gossensaß, Pflersch, Brennerbad, Giggelberg, Pontigl |
| Gemeindesekretär | Dr. Nikolaus Holzer |
| Gemeindewappen |
Mit der Erhebung von Gossensaß zur Marktgemeinde im Jahre 1908 wurde dem Markt ein neues Gemeindewappen gewidmet.
Es zeigt einen Bergmann auf grünem Dreifuß, und im rechten Feld die Farben Silber-Blau-Gold.
Mit einer Unterbrechung führt die Gemeinde dieses Wappen heute wieder in ihrem Schild. |
| Historisches | Der Brennerpass (1.372 m) wurde nachweislich seit der Bronzezeit begangen, der Brennerraum um 1.000 n. Chr. dauerhaft besiedelt. Nach der Niederlage von Österreich-Ungarn und Deutschland im Ersten Weltkrieg gegen die Entente kam Südtirol 1919 zu Italien, der Brenner wurde politische Grenze zwischen Österreich und Italien.
Gossensaß prägen zwei Wirtschaftsperioden im Laufe der Jahrhunderte: der Bergbau im 15. Jahrhundert und der Nobeltourismus, durch den Bau der Brennereisenbahn (1863 - 1867) angeregt.
Das Pflerschtal prägt seit Jahrhunderten die Landwirtschaft, der Bergbau brachte im Mittelalter Arbeit und Wohlstand in das Tal. Mit dem Bau des ersten Sesselliftes in Ladurns im Jahre 1969 öffnete sich die Bevölkerung endgültig dem Fremdenverkehr.
Aufgrund eines Regierungsdekretes wurden im Jahre 1929 die bis dahin selbständigen Gemeinden Brenner, Gossensaß und Pflersch zur Gemeinde Brenner mit Sitz in Gossensaß zusammengelegt. |
| ISTAT-Nummer | 021010 |
| Meereshöhe | 1.057 - 3.267, Zentrum 1.098 m |
| Nachbargemeinden | Gries am Brenner (A), Gschnitz (A), Neustift im Stubaital (A), Obernberg am Brenner (A), Pfitsch, Ratschings, Sterzing |
| Partnerschaft mit | Hechendorf am Pilsensee (D) mit der Fraktion Gossensass |
| Postleitzahl | 39041 |
| Sehenswürdigkeiten |
Im Pflerschtal:
Die Hölle und der historische Bergbaustein mit Runenzeichen, die St.Antoniuskapelle.
In Gossensaß:
Die Barbarakapelle, die Pfarrkirche, das alte Berggericht, die Knappenhäuser.
Am Brenner:
Die St.Valentinskirche, die Pfarrkirche Maria am Wege.
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| Sprachgruppen lt. Volkszählung 2001 | 79,4 % deutsch
20,3 % italienisch
0,3 % ladinisch |
| Steuernummer/Mwst.-Nummer | Steuernummer 81006650212,
Mwst.Nummer 01260810211 |
| Wikipedia | Gemeinde Brenner auf Wikipedia |